LICENER® Nissenkamm

Eine praktische Hilfe bei Kopfläusen

Der Nissenkamm hat gleich zwei Funktionen. Zum einen ist er das geeignete Instrument, um zu kontrollieren, ob bereits ein Kopflausbefall vorliegt und zum anderen, um nach einer Behandlung mit einem Kopflausmittel tote Läuse und auch deren Nissen (Eier) aus dem Haar zu kämmen. Abhängig von der Haarstruktur und -länge kann dies mitunter einige Zeit in Anspruch nehmen. Auch ist es für den „Patienten“ nicht immer angenehm. Die Prozedur kann schon etwas ziepen.

Der LICENER® Nissenkamm zeichnet sich durch seine stabilen, eng stehenden Metallzinken aus. Mit einem normalen Kamm bekommt man die meisten kleinen Kopfläuse und die Nissen gar nicht oder nur schwer zu fassen. Der Nissenkamm ist somit eine hervorragende Ergänzung bei einer Kopflausbehandlung.


Kopfläuse halten sich gerne an dunklen und warmen Stellen auf dem Kopf auf. Dicht an der Kopfhaut oder hinter den Ohren sind beliebte Orte der Laus. Deshalb sind sie auch nicht immer direkt mit bloßem Auge zu erkennen. Bis krabbelnde Läuse tatsächlich wahrgenommen werden oder sich durch Juckreiz bemerkbar machen, können einige Wochen vergehen.

Daher sollten Sie bei Verdacht oder wenn Kopflaus-Alarm in Kita oder Schule herrschen unbedingt ihr Kind gründlich untersuchen. Wie gesagt, ein Kopflausbefall wird nicht immer direkt bemerkt.

Ein Läuse- bzw. Nissenkamm leistet dabei sehr gute Dienste.


Kopfläuse erkennen und entfernen

Ein Nissenkamm ist mit die beste Möglichkeit, Kopfläuse zu entdecken.
Gleichzeitig kann man mit ihm nach einer Behandlung tote Läuse und Nissen entfernen, indem man sie einfach herauskämmt.

Kopflausbefall erkennen

Um einen Kopflausbefall zu erkennen, scheiteln Sie das Haar und suchen Sie am Haaransatz nach eingeklebten hellbraunen Eiern (Nissen). Kämmen Sie die Haare über einer Schale oder einem weißen Tuch mit einem speziellen Kamm gründlich aus. Bei Kopflausbefall finden Sie anschließend krabbelnde Läuse in der Schale bzw. auf dem Tuch. Der LICENER® Nissenkamm mit seinen eng stehenden und stabilen Metallzinken ist dafür hervorragend geeignet.

Mit einem Nissenkamm kann man nicht nur Kopfläuse aus dem Haar kämmen, er ist auch hervorragend dafür geeignet, die abgestorbenen Läuseeier nach einer Kopflausbehandlung aus dem Haar zu entfernen.

Kopfläuse entfernen

Kopflaus-Weibchen befestigen ihre Eier mit einem wasserunlöslichem Sekret am Haaransatz. Deshalb kann man sie auch nicht einfach mit einer Haarwäsche herausspülen. Auch nach einer erfolgreichen Behandlung mit LICENER® Shampoo gegen Kopfläuse sind sie immer noch vorhanden. Aus den Eiern schlüpfen zwar keine Läuse mehr, aber die abgestorbenen Nissen bleiben weiterhin im Haar. Eigentlich stellt dies kein Problem dar, aber viele möchten auch diese Spuren eines vorangegangenen Kopflausbefalls entfernen. Zudem kann man nicht erkennen, dass von den abgestorbenen Nissen / Eiern keine Gefahr mehr ausgeht.

 

Hinweis:

Auch nach einer erfolgreichen Kopflausbehandlung, befinden sich immer noch die abgetöteten Läuse-Eier an den Haaren. Dies ist kein Zeichen, dass die Behandlung nicht erfolgreich war.


Die richtige Anwendung des Nissenkamms

  1. Befeuchten Sie das Haar ein wenig
  2. Entwirren Sie das Haar vor der Behandlung, z. B. mit einem breitzinkigen Kamm. Um Ziepen zu vermeiden, ist es im Bedarfsfall sinnvoll, im Vorfeld eine Haarspülung zu verwenden und diese für die Länge der Behandlung im Haar zu belassen
  3. Gehen Sie systematisch vor und kämmen Sie Strähne für Strähne. Verwenden Sie bei langen Haaren ggf. eine Spange zum Befestigen einzelner Haarpartien
  4. Setzen Sie den LICENER® Nissenkamm dicht an der Kopfhaut an und ziehen diesen langsam bis zu den Haarspitzen durch
  5. Wischen Sie die Zinken nach jedem Kämm-Vorgang mit einem (Küchen-)Tuch ab, um die daran befindlichen Kopfläuse und Nissen zu entfernen
  6. Vorgang mit der nächsten Haarpartie wiederholen